Die Felsenstadt

war uns vorher nie bekannt gewesen. Sie liegt unweit der polnischen Grenze in Tschechien bei Adrsbach

Nach Anfahrt aus Glatz im Mieselregenwetter begann der erste Einstieg hier ca. 2 km nach Weckelsdorf (Teplice nad Metují) in der Kurve, am dortigen Felsenstadt Neben-Einstieg. Er ist wesentlich steiler, als der bei Adrspach.

                          

Franzosen die wir bereits auf dem CP in Galtz kennengelernt hatten waren mit ihren Wohnmobilen bereits 2 Tage hier. Der Einstieg wurde wegen Regen dann nach gut 1,5km abgebrochen. Es war einfach zu glitschig und gefährlich.

Wir übernachteten auf diesem Parkplatz sehr ruhig. Am anderen Morgen dann die kurze Weiterfahrt zum Haupteingang der Felsenstadt. Vorweg - alle Gebühren die wir zahlten haben sich gelohnt.

Zuerst gelangt man an den sehr klaren See, dann über einen guten und breiten Weg, der bis zu den Waserfallen führt,

in die gewaltigen Felsformationen. Viele Bilder sind in der Foto Galerie Felsenstadt zu betrachten.

             

Beim Wasserfall Rastplatz trennten wir uns. Ich wagte mich in den schwierigen oberen Rückweg.

u.a hier hin: Zum Bürgermeister und seiner Frau

 

                                 

                                          

Beim "Bürgermeister"  dürfen sie entscheiden welcher Fels seine Frau oder Er ist. So steht es auf der dortigen Beschreibung. Der Anstieg durch die Felswände ist nicht nur anstrengend, sondern auch ein kleines Abenteuer.

Siehe mittleres Foto

Auf dem PP vor der Felsenstadt ist Übernachten gegen Gebühren möglich.

Am anderen Tag fuhren wir über Hirschberg und Görlitz nach Dresden.

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